Vor den Kulissen PDF Drucken E-Mail

Die Darsteller


 

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Irene Budischowsky

ist die Gattin des Intendanten und das ist ein hartes Los. Häufig wird vermutet, dass man als Intendantengattin eine Rolle nur bekommen hat, weil man eben die Intendantengattin ist. Außerdem muss man immer besser vorbereitet und pünktlicher sein, als alle anderen. Die Vermutung, dass man als Intendantengattin eine höhere Gage bekommt, erweist sich am Maintal Theater als Irrtum.

Irene studierte Handelswissenschaften und die Schauspielerei (mit deutlich größerem Erfolg). Nach ihrem Debüt am Theater an der Wien als Tochter von Marika Röck in dem Musical "Die Gräfin vom Naschmarkt" spielte sie an allen großen Theatern in Wien … bevor sie an den Mittendrein geriet. Sie folgte ihm nach Altenburg, Naumburg, Plauen, Zwickau, Halle, Bozen … und auch nach Laudenbach. Aber auch an Wiener Bühnen ist sie weiterhin regelmäßig zu sehen.

Sie spielte u.a. in Stücken von Shakespeare, Moliere, Horvath, Nestroy, Raimund, O,Casey und in Musicals wie Grease, Buddy, Lili, Cinderella, Sisi, „Das beste kleine Freudenhaus in Texas“ und „Heute Abend Lola Blau“.

Sie war Fernsehmoderatorin bei einem österr. Privatsender und arbeitet regelmäßig als Sprecherin für Rundfunk und Fernsehen.

Dem Fernsehpublikum ist sie aus „Kaisermühlenblues“, „Iris und Violetta“,

„Eurocops“, „Kommissar Rex“ und zahlreichen Fernsehspielen wie z.b. „Fröhlich geschieden“ bekannt.

Sie komponierte u.a. die Musik zu „Räuber Hotzenplotz“, „Cinderella“ und „Das kleine Gespenst“ für die Clingenburg Festspiele, das „Barbarossa-Spectaculum“ für die Stadt Erlenbach und das Kinderstück „Pinkie der rosa Pinguin“.

 

Irene spielt die „Schwester Hubert“ in „Non(n)sens“.

www.budischowsky.com


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Michaela Mock

ist seit 1981 Schauspielerin im Theater und bei Film und Fernsehen.

In Wien spielte sie am Volkstheater, am Theater in der Josefstadt, dem Theater der Jugend, im Theater Akzent, im Ronacher und im Kabarett Simpl. Sie war Gast am Stadttheater Baden, der Komödie Graz, der Grazer Oper und dem Stadttheater Klagenfurt.

Gastengagements führten sie an die Städtischen Bühnen Augsburg und St. Gallen und die Berliner Kammerspiele.

Michael Mock verkörperte unzählige Rollen in Schauspiel, Operette, Musical und Kinder- u. Jugendtheater.

Die liebsten Stücke waren ihr „Die Drei Groschen Oper“, „Cabaret“, Hello Dolly“ und „My Fair Lady“

Im Fernsehen war sie u.a. in „Der Schüler Gerber“, „Die Liebe Familie“, „Tatort“ und der österreichischen Kultserie „Kottan ermittelt“ zu sehen.

In der Regie von Georg Mittendrein spielte sie in der Fernsehserie „Geschichten aus Österreich“.

Beim Theater im Main 2010 spielt Michaela die zerstreute aber resolute „Mutter Oberin“ im Musical „Non(n)sens“

 

Mehr unter www.michaelamock.at.tf

Eva Reinold

wurde in Wien geboren, wo sie auch 2002 ihre Schauspielausbildung abschloss.

Sie war seither an verschiedenen österreichischen Bühnen tätig, wie z.B. am Künstlerhaus, an der Wiener Urania, an den Vereinigten Bühnen Graz und bei den Sommerspielen auf der Burg Forchtenstein. Sie spielte  die Natascha  in „Drei Schwestern“( Tschechov), „Mephisto“, „Laura“ und „Donna Anna“ in „Die kleinen Tragödien“ (Puschkin), „Alice“ in „Alice Underground“(Caroll), „Kaliajewa in „Die Gerechten“ (Camus) und „Frau Pfeffer“ in „Der Lebkuchenmann“.

Darüber hinaus war sie für verschiedene Fernsehproduktionen des österreichischen Rundfunks (ORF) tätig.
Seit 1998 ist sie Moderatorin bei dem Wiener Klassiksender „Radio Stephansdom“.
In ihrer Freizeit zieht es sie in die Natur, ins Kino und ins Theater.
Sie treibt gerne Sport, Snowboarden, Tanzen und Joga.

Am Bayrischen Untermain hat sie das Publikum mit zahlreichen Auftritten mit dem Karl Valentin Programm „Lachen iss gesund“ begeistert. In Non(n)sens spielt sie die Schwester Maria Amnesia und in "Oh, wie schön ist Panama" den Tiger.


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Sandra Högl

Sandra Högls Wiege stand in Tulln, direkt an der schönen, blauen Donau.

An er Privatuniversität Konservatorium Wien erhielt sie das Diplom „Bachelor of Arts“. Sie singt Sopran und Mezzo und spielt Klavier und Querflöte.

Außerdem ist Sandra Reiterin, Stunt-Girl, Fechterin und Schwertkämpferin … also Vorsicht!

Zu den zahlreichen Stationen ihrer jungen Laufbahn gehören die „Wachau Festspiele“, die „Bühne im Hof“ in St. Pölten, das Shakespeare-Festival Niederösterreich und zahlreiche Wiener Theater.

Sie spielte in „Die Feuerzangenbowle“ „Die lustigen Weiber von Windsor“ und

„Hallo Dienstmann“. Ihre Lieblingsrolle war aber eindeutig die Fleisch fressende Pflanze in „Der kleine Horrorladen“.

Also, wie gesagt, Vorsicht!
In Non(n)sens spielt  Sandra die Schwester Robert Anna.

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Anne Sophie Krenn

ist ein echtes Kärntner Madl und hat in ihrer Heimatstadt mit Auszeichnung (!) das Abitur abgelegt. Sie gewann den „Golden Star“ in denb Disziplinen Standard und lateinamerikanische Tänze.

Seit 2008 ist sie diplomierte Tanzpädagogin und 2009 legte sie ihre Diplomprüfung im Bereich Musical (natürlich wieder) mit Auszeichnung ab.

Die wichtigsten Rollen in ihrer jungen Karriere waren die Salome in Johann Nestroys „Talisman“, Judas in „Godspell“, und die Erzählerin in „A funny Thing happened to me on the way to the forum“. Sie erwarf die Choreografien für „Die sieben Todsünden“ (Brecht/Weill) und „Orpheus und Euridike“

 

In Non(n)sens spielt Anne die Schwester Maria Leo und ist für die Choreografie verantwortlich.

 


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Michael Fernbach

ist Wiener und von beiden Elternteilen mit Theaterblut vorbelastet.

Er war an allen großen Wiener Theatern engagiert,
darüber hinaus in St.Pölten, Linz, Graz und Villach.
Seit zwei Jahren macht er die BRD als Tourneeschauspieler und mit
Dinner Krimis unsicher.
Michael spielte u.a. in der Fernsehserien „Schlosshotel Orth“ und
„Medicopter“ durchgehende Rollen.

Im Sommer 2010 greift Michael in Tasten seines Keyboards,
um die singenden und tanzenden Nonnen mit dem nötigen fetzigen Sound zu unterstützen

 


www.m-fernbach.at

Daniel Soran

ist Europäer. Seine Mutter stammt aus Rumänien, sein Vater aus Serbien, er wuchs in der Kur- und Weinstadt Bad Vöslau in Niederösterreich auf, ging nach Zwickau in sein erstes Engagement, lebt in Stralsund und wird wohl demnächst nach Großheubach übersiedeln …

Die ersten Bretter, die für ihn schon bald die Welt bedeuten sollten, betrat er am Stadttheater Baden, wo er in zahlreichen Schauspiel- und Operetteninszenierungen mitwirkte.

Am Untermain ist er längst keine Unbekannter mehr. Er spielte den „Räuber Hotzenplotz“ und in „Das kleine Gespenst“, „Buddy“ „Pension Schöller“, „Evita“ und „Hamlet“ auf der Clingenburg.

Auch als Regisseur konnte sich Daniel schon mehrfach profilieren.

Seit zwei Jahren leitet er mit größtem Erfolg und zur Freude von Jung und Alt unseren Kindertheater Work Shop und wird das auch in diesem Sommer wieder tun.

Daniel spielt den „Bär“ in „Oh wie schön ist Panama“.


www.daniel-soran.de

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Erich May

ist immer der Schuldige. Seit vielen Jahren spielt er Laientheater und führt auch Regie bei den Aufführungen der TV-Theatergruppe in Laudenbach.

Seine Leidenschaft fürs Theater führte ihn mit Georg Mittendrein zusammen, der ihn sogleich als Hofrat vereinnahmte und ihm die Rolle des Schuldigen zuwies.

Seitdem tritt Erich May nicht nur in Nebenrollen bei Aufführungen des Maintal-Theaters auf, sondern managt auch das Produktionsbüro des Theatervereins. Auch hier bewährt er sich bestens als Schuldiger und nimmt die Verantwortung auch dann auf sich, selbst wenn Andere (wie z. B. der Intendant) was verbockt haben.

In "Oh,wie schön ist Panama" verkörpert er mehrere liebenswürdige Tiere.



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Dieter Schaller

hat die Theaterleidenschaft schon früh gepackt, als er während seines Studiums jahrelang als Komparse und Kleindarsteller an den Münchner Kammerspielen neben den besten und bedeutendsten Schauspielern Bühnenluft schnuppern konnte. Als Gymnasiallehrer hat er mit seinen Schülern eine große Anzahl anspruchsvoller Werke auf die Bühne gebracht. Als Gründungsmitglied des Modernen Theaters Aschaffen­burg (mot) hat er neben vielem anderen die Titelrollen von Georg Büchners „Woyzeck“, Molières „Der Einge­bil­dete Kranke“ und „Der Geizige“ gespielt. In dem von ihm begründeten Ensemble „Poesie & Piano“ tritt er zusammen mit Joachim Hammer seit langem als Rezitator von Lyrik unterschiedlicher Autoren auf. Auch als Sprecher in verschiedenen Hörspielproduktionen ist er hervorgetreten.

Dieter Schaller ist der Regisseur und Leiter der Erlenbacher Theatergruppe „Rampenlicht“.

In „Oh, wie schön ist Panama“ verkörpert er mehrere liebenswürdige Tiere.



Georg Mittendrein

 

hat so lange an seiner Vita gefeilt, dass sie aus dem Rahmen fällt. Deshalb wird ein neues Fenster aufgemacht. Hier klicken

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Franz Alexander Langer
Musikalischer Leiter

wurde 1981 geboren. Sein Vater ist Pianist, seine Mutter ist Sängerin,

was sollte aus dem armen Buben also anderes werden als Musiker.

Schon im Alter von 3 Jahren begann Franz Klavier zu spielen. Im Alter von 10 Jahren kam er an das "Musische Gymnasium Salzburg". Mit 16 begann er, eigene Songs zu schreiben und komponierte sein erstes Musical.

Im Jahre 2000 legte er schön brav sein Abitur ab und begann mit namhaften

Künstler wie Gerhard Bronner, Sandra Kreisler, Elfriede Ott und Fritz Muliar zu arbeiten.

2002 war er Dirigent und musikalischer Leiter des Musicals "Anatevka" in Bad Hall und leitete seit 2005 mehrfach die "Nestroy Festspiele auf der Burg Liechtenstein", für die er auch mehrfach Ouvertüren und Couplets komponierte.

Franz Alexander Langer ist Produzent, Solokünstler und betreibt sein Tonstudio „elehat records“

Soweit es seine Zeit erlaubt, tourt er mit der erfolgreichen a cappella Gruppe "Die Echten" durch Europa.

 

Mehr unter www.elehat.com

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Heide Hoffmann

wurde am Starnberger See geboren und wuchs in Wörth am Main auf.

Nach dem Besuch der Schauspielschule in Wiesbaden wurde sie nach Quedlinburg engagiert und später an das Hessische Landestheater Marburg,

wo sie in der Regie von Georg Mittendrein in Dario Fos „Hilfe, das Volk kommt“ spielte. Danach wechselte ins feste Engagement nach Linz.

Heide spielte zahlreiche Hauptrollen u.a. an Veit Relins Torturmtheater in Sommerhausen, der Dramatischen Bühne Frankfurt, in Bad Godesberg, bei den Kreuzgang Festspielen und am Theater Vorarlberg.

Im Fernsehen war sie in SOKO 5113, Glück auf vier Rädern, „Forsthaus Falkenau“, „Kurklinik Rosenau“ und „Zwei Schlitzohren in Antalya“ zu sehen.

Heide Hoffmann lebt heute in München, wo sie u.a. an der Komödie im Bayrischen Hof und im Theater 44 auftrat.

Ihr Management liegt in Händen der Agentur K. H. Management, München.

Heides Hobbys sind Reiten, Fechten, Schifahren, Tauchen.



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Joachim Hammer

benötigt keine Vita. Denn hier in Maintal-Theater-Gefilden kennt ihn jeder. Er ist ein genialer Piantist und begleitet Dieter Schaller musikalisch. Er unterstützt dessen umtriebige Bestrebungen, die Dichter und Denker zu rezitieren, die einen bedeutenden Beitrag zur deutschen Kulturgeschichte geleistet haben und vorwiegend mit dem Buchstaben B beginnen (wie Brecht und Busch).


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Andreas Seizer


ersetzt bei Non(n)sens den enfesselten Trommler Christian Schmitt, der in diesem Jahr leider nicht beim Theater im Main dabei sein kann. Der Musikpädagoge von der Neunkirchener  Höh' sorgt für den richtigen Rhythmus, damit die Nonnen ihre himmlischen Talente erst richtig entfalten können.

Sie waren 2009 dabei:

 


Die Band:

Christian Schmitt, der Bandleader

Der Beginn seines musikalischen Weges liegt bereits in frühester Kindheit. Schon damals stand für Christian Schmitt fest: Ich muss Schlagzeuger werden! Mit 10 Jahren erhielt er ein Schlagzeug und in der Erlenbacher Musikschule den ersten Unterricht. Von dort aus gelangte er bereits ein dreiviertel Jahr später zur Jugendkapelle des MV „Concordia“ Elsenfeld. Dort wurde er von Erich Rachor gefördert und erlernte das Zusammenspiel mit anderen Musikern. Bei  der Big Band der Musikschule Erlenbach entdeckte Christian seine Liebe zum Swing. Als Schlagzeuger der Big Band begleitete er bereits Künstler wie Silvia Droste, Ack van Royen, Ron Williams oder Hugo Strasser.

Des Weiteren unterstützte er als Schlagzeuger die Rhythmusgruppe des „Unterfränkischen Bläserforums“. Seine Freude zu den verschiedenen Musikrichtungen war nun endgültig geweckt. Er schnappte sich die verstaubte Gitarre seines Bruders, brachte sich das Spielen bei und entschied sich, Gesangsunterricht zu nehmen.

Anfang 2007 hat er sein Hobby zum Beruf gemacht. Er erteilt Schlagzeugunterricht, unterrichtet Kinder in rhythmischer Früherziehung und steht als Schlagzeuger, Gitarrist und Sänger live auf der Bühne.

In den Jahren 2006 und 2007 übernahm er bei den Clingenburg-Festspielen  die Rolle des Buddy-Schlagzeugers Jerry Allison und freut sich nun sehr darauf, erneut unter der Intendanz von Georg Mittendrein zu Rock'n 'Rollen.


Christopher Hans

stammt aus Lower Montain (vormals Niedernberg) Das liegt ganz weit unten am Großen Fluss. Er ist, ob ihr es glaubt oder nicht, schon 21 Jahre alt und verfügt über eine klassische Klavierausbildung, die er aber - Gott sei Dank - zeitgerecht über Bord - also in den Großen Fluss - warf, um sich dem Jazz an der Future Music School in Aschebersch zuzuwenden.

Chris ist Sänger und Keyboarder bei mehreren Main Stream und Off Main Stream Bands. Außerdem singt er Tenor bei der A capella Truppe "Comedian Sixpack".

Sollte er ausnahmsweise mal nicht musizieren, dann findet Ihr ihn beim Taekwon-Do oder beim Surfen (nicht im Fluss, im Netz!)


Timo Korn

ist der Bassist der „Rock Brothers“.

Kreuz und quer durch Miltenberg County hat ihn seine bisherige musikalische Laufbahn schon geführt. Er erlernte das Spiel der Blockflöte ebenso wie das der Keyboards und aller 4- bis 12-saitigen Gitarren.

„The Sunshines“, „Young Symphonics“ und „Camera“ hießen die Bands, denen er angehörte, bevor er bei den “Rock Brothers” an Bord ging.

Gelegentlich verdient er sich als Feinwerktechniker ein paar Dollars dazu, aber seine beiden großen Lieben sind und bleiben die Musik und eine hübsche junge Dame ... die ihn nach jedem Gig abholt ...


Jan Masuhr

studierte Gitarre an der Hochschule für Musik Heidelberg /Mannheim und schloss sein Studium mit Auszeichnung ab. Die künstlerische Reifeprüfung absolvierte er an der „Akademie für Tonkunst" in Darmstadt ... ebenfalls mit „sehr gut".

In zahlreichen Meisterkursen rundete er seine Studien am Mozarteum / Salzburg und an der „Université de Québec á Montréal“ ab.

Jan Masuhr ist Preisträger mehrerer Wettbewerbe und folgte Einladungen zu internationalen Festivals, unter anderem nach Nordamerika, Schweden und Japan.

Sein musikalisches Tätigkeits­feld erstreckt sich im klassischen Bereich vom Solo-Rezital über kammermusikalische Be­setzungen bis hin zum Solisten mit Sinfonieorchester. Mit der Stromgitarre spielte er bei Jazz- und Rock Bands, Musicals und Pop-Oratorien.

Jans CD-Veröffentlichungen fanden in den Medien große Beachtung.

Er arbeitet als Komponist und Arrangeur (Hanauer Märchenfestspiele u.a.).

Jan Masuhr ist als privater Gitarrenlehrer in Seligenstadt, als Dozent bei Lehrgängen und als Leiter von Seminaren des „Bundes Deutscher Zupfmusiker" tätig. Er ist Mitbegründer des Jugend-Gitarren-Orchesters Hessen und Leiter des Ensembles „Con Salero".

 


Die Schauspieler

Kajetan Dick

wurde in Wien geboren und schloss dort auch sein Schauspielstudium
am Franz Schubert Konservatorium im Jahr 2000 ab.
Seitdem arbeitet er mit großem Engagement und Erfolg
in der Freien Wiener Theaterszene.

Mit dem Bernhard Ensemble wurde er Nestroy Preisträger 
für die beste Wiener Off Produktion 2001,
mit dem Film "Wirklich" wurde er Gewinner des
„shorts on screen“ Wettbewerbes bei der Diagonale 2004.

Er bezeichnet sich als „Volvo-Schrauber“ - nur Gesinnungsfreunde
wissen, was das bedeutet ... und betätigt sich als Mondseefischer,
da er Fischereigründe im Salzkammergut sein Eigen nennt.

Kajetan ist seit mehreren Jahren der Märchenerzähler
am „Theater Apfelbaum“ in Wien.
Seine Hobbys sind die Fischerei und das Basteln an seinem Auto.


Claus J. Frankl

ist unser Theaterallroundler. Er wurde in der Richard-Wagner-Stadt Bayreuth
geboren und unterzog sich einer breitgefächerten Ausbildung.
Er studierte Musiktheaterregie an der Folkwang-Hochschule in Essen,
besuchte das Meistersinger-Konservatorium Nürnberg und ließ  sich auch
als Tenor-Buffo ausbilden.

Sein Regiedebüt gab er mit „Acis und Galatea“ von Georg Friedrich Händel
im Markgräflichen Opernhaus Bayreuth 1986.

Er inszenierte in Hof, Reutlingen, Detmold, Coburg, Kaiserslautern,
am Opernhaus Halle, am Metropol Theater/ Berlin und zuletzt “Fidelio
und “Die lustigen Weiber von Windsor” am Theater Lüneburg.

Er veröffentlicht auch Bücher und CDs.
Aus seiner Feder stammen die viel gespielten Bühnenfassungen von
„Der Name der Rose“ nach Umberto Eco
und „Schlafes Bruder“ nach Robert Schneider

Ralf Meyring

ist ein ganz ruhiger und friedlicher Typ … solange er nicht auf der Bühne steht ...
und wenn er eine Band in seinem Rücken spürt, ist es mit der Friedlichkeit vorbei.
Ralf ist schon auf vielen Musicalbühnen gestanden.
Und zwar auf den größten und besten.

In Bochum, Hamburg, Düsseldorf; Dortmund, Karlsruhe, Bonn
und vielen, vielen anderen Städten.
Er spielte und sang in „Starlight Express“, „Mamma Mia“, der „Rocky Horror Show“,
den Che in „Evita“, den Valentin in „Kuss der Spinnenfrau“,
den Jean Valjean in „Les Miserables“. Er war ein entfesselter Judas in „Jesus Christ Superstar“ und schlechtweg eine Granate
als Big Bopper“in der „Buddy Holly Story“

Ralf Meyring spielt den dicken Schiffbrüchigen in „Auf hoher See“
und Big Hopper in „Rock Brothers“.
Mal sehen, wer höhere Wellen im Main schlägt? Die Lastkähne oder Ralf.


Christian Preuß

ist gebürtiger Hannoveraner und lebt auch heute wieder in
unmittelbarer Nähe seiner Heimatstadt..

Nach dem Besuch der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in Hannover folgte ein Studium an der Masken- und Mimenschule Jacques Lecoq in Paris.

Er war bisher in folgenden Theaterstädten zu sehen: Bielefeld, Hannover,
Gießen, Göttingen, Kiel, Oberhausen, Luzern, Solothurn/Biel und
in Hamburg, sowohl am Ernst-Deutsch Theater als auch an den Kammerspielen.

Zehn Jahre lang leitete er mit Beatrice Fago das „Theater Seraphin“ in Hannover.

Neben seiner Bühnentätigkeit wirkte er in etwa zwanzig
Film- und Fernsehproduktionen mit.

Christian Preuß ist ein „Musik - Freak“ mit einer riesengroßen
CD-Sammlung von Klassik bis Jazz,
er spielt Klavier und Gitarre und er ist ein begeisterter Lyrik-Leser.

Er spielt den mittleren Schiffbrüchigen in „Auf hoher See“ und Freddy, den Manager der „Rock Brothers“, der gelegentlich mal noch gerne zur Gitarre greift .